Idee GeoLabor®


Was kann das GeoLabor?

Mit dem GeoLabor, nach einer Idee von Arthur Clement entwickelt und realisiert, können gesellschaftsrelevante Themen, wie Mobilität, Energie und Sicherheit, nicht nur Fachleuten, sondern auch einem breiten öffentlichen Publikum zugänglich gemacht werden. Das GeoLabor bietet interaktive Erkundungsmöglichkeiten mittels Touchscreen, Virtual Reality 3D-Brille und Kinect Gestensteuerung. Dazu werden georeferenzierte Daten der realen Welt vierdimensional (Position in Raum und Zeit) aufbereitet und visualisiert. Neben Hard- und Software (Media Server) ist ein mit 3D-Drucktechnik erstelltes physisches 3D-Stadtmodell, welches als Projektionsfläche („3D-Druck-Leinwand“) dient, eine Kernkomponente.

Daten mit geografischem Bezug

Ein zentraler Teil des GeoLabors stellen die Daten mit geografischem Bezug dar. Darunter fallen unter anderem Geo- und statistische Daten. Daten mit einem räumlichen Bezug besitzen XYZ-Koordinaten (3D) sowie in den meisten Fällen einen Zeitstempel. Das können Informationen jeglicher Art sein, wie Adressen, Bauten aller Art, Bäume, Leitungen, Fahrzeuge, Personen und so weiter. Diese Daten werden also in der Regel beschrieben und definiert bezüglich Typ, Format, Dimension, Level of Details (LoD), Semantik und Koordinatensystem.

Informationsangebot

Das GeoLabor bietet heute ein Informationsangebot mit Aufprojektionen auf das physische 3D Stadtmodell von Standbildern, wie Orthofoto, Bauzonenplan, Einwohnerdichte und schützenswerte Bauten sowie von Animationen, wie Verkehrsaufkommen, Gebäudenutzung, öffentlicher Verkehr und Hochwasser an. 

Szenografie, Virtual Reality, Kinect Gestensteuerung

Die anwendende Person kann im GeoLabor die Welt sowohl real als auch virtuell erleben. Gebrauchsanweisungen sind ein Tabu. Graphic User Interfaces (Sprachen D, F, I, E) können kinderleicht bedient werden. Das Exponat funktioniert dabei unbegleitet im autonomen Betrieb. Begleitet stehen zusätzlich Virtual Reality Spaziergänge mit einer Oculus Rift 3D-Brille sowie eine Kinect Gestensteuerung zur Verfügung.

Zielgruppen

Das GeoLabor genügt als Exponat verschiedensten Profilen von Besuchenden und Nutzenden. Beispielsweise besuchen das Verkehrshaus der Schweiz in Luzern jährlich rund 700‘000 Personen jeden Alters das Museum. 

Weiterentwicklung und Installationen

GEOTrend ist bestrebt das Informationsangebot den sich ändernden Bedürfnissen weiter zu entwickeln. Dies betrifft die Wahl und Grösse des Perimeters, die Auswahl der Themen und die Installation von weiteren Technologien, wie die Holografie.

 

GEOTrend beratet und realisiert  Installationen im Auftragsverhältnis den Kundenwünschen entsprechend, beispielsweise für den Miteinbezug der Öffentlichkeit bei Stadt-, Gemeinde- und Areal-Entwicklungen.

Die Marke von GEOTrend